Sauna nach dem Sport – die besten Tipps zum Thema

Ganz egal, ob als Hobby-Sportler oder als Trainingsprofi: Die Sauna ist für jedermann heilend und entspannend. Dank der heißen Luft werden sowohl die Durchblutung als auch der Stoffwechsel optimal angeregt, wodurch der Körper sich nach einem anstrengenden Training optimal regenerieren kann – so lassen sich auch Stoffwechselprodukte, wie unter anderem Laktat, einfacher und schneller innerlich abbauen. Was weiterhin wichtig ist, verrät der nachfolgende Artikel.

Ein Saunagang nach dem Sport – eine Wohltat für den Körper

Wer sich nach dem sportlichen Training einen Gang in die Sauna gönnt, tut vor allem seiner Muskulatur etwas Gutes: Kleine Muskelfaserrisse, Zerrungen, Verspannungen und Muskelkater heilen leichter ab, weil die Durchblutung besser funktioniert. Auch bei Gelenkbeschwerden und anderweitigen Gliederschmerzen ist der Saunagang zu empfehlen. Durch die Wärmetherapie werden im Körper sogenannte Beta-Endorphine freigesetzt, welche dazu beitragen, Schmerzen im Körper zu lindern.
Das Ergebnis: Nach einigen Minuten in er der wohligen Wärme ist man zwar verschwitzt, aber man fühlt sich fit, regeneriert und sehr erholt.

Die Sauna als Helfer für das Immunsystem

Saunieren ist allerdings nicht nur für die Regeneration des Körpers hilfreich: Das gesamte Immunsystem wird maßgeblich dadurch gestärkt. Der Effekt, der durch einen Saunagang entsteht, ist ähnlich wie bei leichtem Fieber: Die Temperatur des Körpers erhöht sich, wodurch sich die Blutgefäße in der Haut weiten – man beginnt folglich zu schwitzen. Dadurch entwickelt sich Verdunstungskälte, weil der Körper die passende Temperatur regulieren muss, gleichzeitig entstehen Abwehrstoffe, was eine Stärkung des Immunsystems mit sich bringt.

Weiterhin gewöhnt sich der Körper besser an Temperaturschwankungen während des Jahres, da er zwischen der Wärme in der Sauna und dem Ankühlen danach relativ schnell reagieren bzw. umsatteln muss. Dieser Effekt hilft dabei, künftig Erkältungen und Grippe besser trotzen zu können.

Besonders für Sportler gilt: Viel trinken. Da man bereits beim Training sehr viel Flüssigkeit verliert, muss zwischendurch immer wieder genügend getrunken werden. Vor dem Saunagang sollte es mindestens ein zusätzlicher halber Liter Wasser sein, den man zu sich nimmt. Weil man bei jedem Saunagang wiederum Flüssigkeit – gemeinsam mit Elektrolyten – ausschwitzt, sollte man nie vor einem Training in die Sauna gehen.

Die Folge dessen wäre nämlich ein starker Leistungseinbruch, weil der Körper allein schon durch die Hitzeregulierung des Körpers sehr beansprucht wird. Beim Saunagang nach dem Sport sollte zudem gewartet werden, bis der Puls sich auf einen Wert unter 100 beruhigt hat. Wer diese Regeln beachtet, wird seinem Körper mit einem Saunagang Gutes tun.

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